Ein Tag am Meer. Winning Moves fährt nach Holland.

Ein Tag am Meer.
Von Edi Erdhund.

Hallo, ich heiße Edi.
Ich bin der Bürodackel von Winning Moves.
Winning Moves macht Spiele. Brettspiele und Kartenspiele und andere Spiele.

Ich bin ein Dackel.
Und dies ist mein erster Blogbeitrag.
Sonst schreibt die Anne. Aber die hat, wie sie sagt, gestern einfach zu viel Spaß gehabt. Und möchte heute ein bisschen ausruhen.
Was war denn gestern (also mit gestern meine ich Freitag, es ist mir ja klar, dass das hier nicht unbedingt am Samstag gelesen wird), fragt sich der Leser jetzt bestimmt.

Ja, gestern ist folgendes passiert:
WIR WAREN MIT DER GANZEN FIRMA AM MEER!
In Holland! In einer Strandbar.
BEACH CLUB DE BRANDING in Noordwijk.
Mit Strand und Meer und ganz viel Sand.

Und: es war WUNDERBAR!
Ganz toll war es ja schon einmal, dass ich mit durfte.
„Ist doch klar!“ hat Anne gesagt. Aber es ist ja klar, dass sie sowas sagt, sie ist ja auch sowas wie meine Mama.
„Ist doch klar!“ hat aber auch der Matthias gesagt. Matthias ist der Chef von Winning Moves und gewundert hat mich das eigentlich auch nicht, denn der Matthias ist ein ziemlich cooler Typ und ein guter Hunde-Kumpan. Auch wenn er es nicht so mag, wenn ich überraschend unter seinem Schreibtisch auftauche und ihn erschrecke.
Aber gut.
Zurück zu FREITAG!

Ich durfte also mit und bin Morgens extra früh aufgestanden. Damit ich noch schön mit Anne und Jürgen im Wald spazieren und mich „entspannen“ kann, denn: WIR SIND MIT DEM BUS GEFAHREN!
Das ganze Büro, also alle Mitarbeiter, die sonst im Büro sitzen, sind mit mir im Bus gefahren.

Ich bin noch nie Bus gefahren.
Auto fahre ich sehr gern, aber Bus, das war neu.
Es war, als wären alle aus dem Büro plötzlich in einem Raum, der fährt.
Es gab Getränke und Käsestullen.
Und ganz genau wie im Büro: nicht für mich. EIGENTLICH.
Denn ich weiß ein paar Tricks, wie man doch was von diesen Stullen und Brötchen abbekommt.
Aber den verrate ich nicht.
Zurück zur BUSFAHRT.
Die war eigentlich toll. Ich hab mich irgendwann auf die Hutablage gelegt. Ganz hinten im Bus, direkt am Fenster. Ein großartiger Platz. Lang und schmal, wie gemacht für mich. Ich konnte auf einem Handtuch liegend ein bisschen Sonnenstrahlen sammeln und zuhören.
Wie ich das im Büro mache.
Es wurde, wie im Büro, viel gelacht.
Weil es keinen Kaffee im Bus gab und weil die Frauen immer Pippi machen müssen, haben wir an einer Tankstelle angehalten.
Spätestens da wurde mir klar: das wird eine gute Reise!
Immer wenn ich auf Rastplätzen bin, bin ich ein paar Stunden später irgendwo, wo es aufregend ist.
Manchmal in Holland, wenn Anne und Jürgen Urlaub haben.
Oder woanders, wie letztens, als wir zu dritt nach Hamburg gefahren sind. Um Sebastian bei eGames Media zu besuchen um ihm Risiko HALO zu erklären um danach Hauke von den Rocketbeans Hallo zu sagen.
Ich wußte also auf diesem Rastplatz: das wird gut!
Und das war sogar da schon SEHR gut, weil alle aus dem Büro mit mir auf einer Wiese in der Sonne standen und sich gefreut haben. Das war sehr schön, so zusammen stehen wir sonst nicht auf Wiesen rum.
Nachdem alle ihren Kaffee hatten und alle Frauen Pippi gemacht haben, sind wir weiter gefahren.
Ich hab die Augen zugemacht, nur ein bisschen dösen und bin aufgewacht, weil alle so hektisch wurden.
Gute Hektik, ich glaube, Menschen nennen das Aufregung.
„Wir sind da!!“
„In dem Hotel dort war ich schon mal!“
„Hier darfst du nicht falsch parken, das endet böse!“
„Da gibt es gute Fritten!“
„Wir parken da hinten!“
„Oh, die Sonne kommt raus!“
Was Menschen so reden.
Alle sind ausgestiegen während Anne mir mein Halsband abgenommen und mein rotes Neopren-Geschirr angezogen hat. Weil ich ein ganz großer Baywatch-Fan bin, war mir das wichtig.
So sieht man mich gut und ich kann mich nicht so leicht aus dem Staub machen, war aber wohl Annes Intention.
Aber gut.
Ganz Winning Moves stand nun also vor dem Bus.
Und war kaum wiederzuerkennen.
Mit Sonnenbrillen und Shorts und ganz viel Vorfreude.

Gerade die Männer aus dem Sales-Büro hatten plötzlich Bälle in der Hand und haben damit GESPIELT!
UND ÜBERALL WAR SAND!!!

Direkt an der Strasse!!
Sand ist das Schönste, denn Sand heißt Strand und Strand heißt Wasser und Wasser heißt schwimmen.
GERANNT bin ich.
Wurde dann aber gebremst, denn es ging nicht sofort zum Strand.
Denn erst einmal hieß es MITTAGESSEN.
Zumindest für alle anderen.
Mittagessen und Cocktails und Bier und Snacks und was auch immer die Leute wollten.
Denn Matthias hat gesagt:
„Heute zahlt die Firma. Ich bin froh, ein so cooles Team zu haben. Bestellt, was ihr wollt. Habt Spaß, Prost.“
Mich hat man aber irgendwie vergessen. Egal.
Ich muß sagen, es war SEHR schön dort.
Im BEACH CLUB DE BRANDING in Noordwijk.
Da habe ich mich gerne ein wenig geduldet und mir die Menschen in ihren Shorts und Bikinis und die sandverstrubbelten Hunde angesehen.
Denn: irgendwann ging es zum STRAND!
Gerannt bin ich, als gäbe es kein Morgen! DAS MEER.
Toll war das. Nur ziemlich kalt.
Matthias, Arwed, Roland, Ali und ich glaub ein paar Mädchen haben sowas wie Fußball gespielt.
UND ICH LIEBE BALLSPIELEN!
Ich hab pawlowreflexmäßig glänzende Augen bekommen und wurde ganz hibbelig.
Jürgen hat gesagt: „Anne, nehm Edi an die Leine.“
Anne hat gesagt: „Schnapp ihn dir, Baby.“
Und ich bin gerannt.
Das war unfassbar lustig und spannend, denn die Jungs können echt gut und weit schiessen und so Tricks mit dem Ball.
Aber ich bin ein Dackel, das bedeutet: ich bin hartnäckig und schnell. Und kann UNTER Beinen hinweg flitzen.
Aber ich glaub, ich hätte den Ball nicht bekommen, wenn ich nicht bei Arwed meinen Augentrick angewandt hätte.
Augen weit auf und traurig gucken. Und da dachte er wohl: „Geb ich der Edi mal kurz den Ball, damit sie nicht so traurig ist.“
Und ZACK hatte ich ihn.
Und dann war das Geschrei groß.
„Jetzt ist er kaputt!“ hat Jürgen gesagt.
„Was soll sie denn machen? Sie kann ja nicht wie ein Dinosaurier auf zwei Beinen laufen und ihn mit den kurzen Vorderbeinchen tragen!“ hat Anne gesagt.
„Kein Stress. Wir haben noch einen.“ hat Matthias gesagt.
Hab ich schon erwähnt, dass Matthias ein cooler Typ ist?
Der Tag ging dann so weiter.
Alle haben gegessen, getrunken, gespielt, gelacht und gequatscht. Unheimlich viel gequatscht und gelacht.
Ich hab dann ein bisschen geschlafen.
Das hab ich auch auf der Heimfahrt im Bus gemacht.
Auf meiner Hutablage.
Und als ich aufgewacht bin, waren wir wieder vor dem Büro. Alle haben sich umarmt und sind nach Hause gefahren und haben gesagt: bis Montag!
Und: „Tschüss, Edi!“
Ich freu mich schon auf Montag.

So, dies war mein erster Blogbeitrag.
Ich hoffe, er hat Euch gefallen.
Ich hab noch ein paar Fotos aus meinem Foto-Album für Euch. Und einen kleinen Video-Ausschnitt von meinem epischen Sieg bei diesem Ball-Spiel am Strand.

Liebste Grüße, Eure Edi.

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